Vier Leben

Original: Le quattro volte 2010

Start 30.06.2011 Bundesstart
Regie Michelangelo Frammartino
Darst Giuseppe Fuda, Bruno Timpano, Nazareno Timpano
Text Ein alter Ziegenhirte, der Kirchenstaub als Medizin gegen sein Lungenleiden schluckt, lebt seinen Alltag, bis er im Kreis seiner Herde stirbt. Am Tag darauf kommt ein weißes Zicklein zur Welt und wächst heran, bis es sich im hügeligen Weideland verirrt und unter einer Tanne in den Bergen verendet. Diese wird für ein traditionelles Dorffest gefällt und schließlich von den Köhlern nach alter Tradition zu Holzkohle verarbeitet. Unser Blick verliert sich im Rauch der Asche.
Poster